„Entspannung tut gut“
Entspannungseinheiten für Kinder und Jugendliche gestalten
Schule, Peergroup, Familie und Freizeit – Kinder und Jugendliche erleben im Spannungsfeld ihrer sozialen Umwelt unterschiedliche Anforderungen. Häufig sind sie einem enormen Leistungs- und Erwartungsdruck ausgesetzt und stehen unter starker Anspannung.
Neben psychosomatischen Beschwerden, wie Bauch- und Kopfschmerzen sowie Schlafstörungen, oder psychischen Erkrankungen, wie Angststörungen und Depression, können gesteigerte Unruhe, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und fehlende Aufmerksamkeit Folgen dieser Belastungen sein. Entspannungsverfahren unterstützen den Zustand innerer Ruhe, die Ausgeglichenheit und das Wohlbefinden als Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung.
Als methodischer Baustein in der pädagogischen Arbeit können sie die psychosoziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen besonders fördern. Unter dem Gesichtspunkt der Anwendung bei Kindern und Jugendlichen vermittelt das Seminar theoretische Grundlagen klassischer Entspannungsverfahren (progressive Muskelentspannung, autogenes Training) und imaginativer Verfahren (Fantasiereisen). Die verschiedenen Methoden werden durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen erprobt.
Referenten: Doris Lehmitz
Zielgruppe: Fachkräfte der Pädagogik und angrenzender Professionen
Termin: 22.6.2012 von 10 bis 17 Uhr
Ort: Erbacher Hof
Kosten: 110 Euro (inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft)
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MädchenHaus Mainz
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